Aufstellungen

Aufstellungs-Figuren Übersicht

Was ist Aufstellungsarbeit?

Die Aufstellungsarbeit ist eine noch junge, sich ständig weiterentwickelnde psychotherapeutische Methode.

In einer (Familien-)Aufstellung zeigen sich oft bei einem Problem zugrundeliegende Dynamiken, die meist unbewusst unsere Beziehungen und Lebenssituationen mitgestalten und nicht selten entscheidend beeinflussen. Oft sind Prozesse zwischen Menschen aus unserem Familiensystem ins Stocken geraten, Angehörige sind aus diesem als „unpassend“ ausgeschlossen oder Dinge sind geschehen, die wie „eingefroren“ in uns Bewegungen verhindern.

Finden in einer Aufstellung diese Prozesse einen Ausdruck oder kommen ausgeschlossene Personen wieder in den Blick, können sich Verstrickungen lösen und heilsame Prozesse in Gang kommen. Beziehungen können klarer werden, Krankheitssymptome ihre Dynamik verlieren und Blockaden sich lösen.

Es kann in Gruppen oder auch in der Einzelberatung mit Holzfiguren, Zetteln oder Hockern aufgestellt werden.

Die Aufstellungsarbeit ersetzt keinen Arztbesuch. Sie ist ein Instrument, das uns in eingefahrenen beruflichen oder privaten Situationen, bei Problemen oder auch begleitend zu einer medizinischen Therapie helfen kann, die zugrundeliegenden Dynamiken zu lösen, damit sie zu wirken aufhören. Oder sie hilft, den Blick auf das Wesentliche zu richten, so dass wir neue Wege gehen können.

Manchmal gibt es sofort ein Erleichterungsgefühl. Manches Mal brauchen diese Dinge auch ihre Zeit, und erst später merkt man eine Veränderung.


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Einzelaufstellungen mit dem Systembrett
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Wann sind Aufstellungen hilfreich?
Wie kann ich mich vorbereiten?

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